Burger erwartet schweres Restprogramm

Halle (rgä) l Das diesjährige Restprogramm des Burger VC hat es in sich. So treffen die Ihlestädter (14:4), die derzeit Rang drei in der Volleyball-Landesoberliga bekleiden, morgen auf den Tabellenvierten USV Halle (12:4), ehe in der nächsten Woche Rot-Weiß Weißenfels (2., 14:2) seine Visitenkarte in der Rolandstadt abgibt.

Wollen die Schützlinge von BVC-Trainerin Jessyka Postolla in der Endabrechnung ihr Ziel erreichen und einen Podestplatz ergattern, „müssen wir auch so einen starken Gegner wie den USV Halle schlagen“, fordert BVC-Spieler Sebastian Behr und fügt hinzu: „Ich erwarte in diesem Spitzenspiel einen Kampf auf Biegen und Brechen.“
Die Vermutung liegt zumindest nahe, immerhin kassierten beide Mannschaften ihre einzigen beiden Niederlagen in dieser Saison gegen Weißenfels und Ligaprimus USC Magdeburg.
Sowohl den Ihlestädtern als auch den Mannen aus der Saalestadt, die bereits seit dem Jahr 2002 in der höchsten Spielklasse Sachsen-Anhalts aufschlagen, mangelt es nicht an Erfahrung. Wenngleich die Saalestädter bereits seit einigen Jahren auf talentierte Nachwuchsspieler setzen.
Nach den Abgängen zahlreicher Leistungsträger und der großen Neuformierung zu Beginn der Saison 2011/12 blieb der Kader der „Vamos Amigos“ zur neuen Saison bestehen. Verstärkung erhielt das Team von Trainer Stefan Simulla zudem von Patrick Günther aus Leipzig, der auf der Außenposition sowohl im Angriff als auch in der Annahme Akzente setzen kann.
Auf der Gegenseite hofft BVC-Trainerin Postolla, dass ihr Team wie zuletzt beim souveränen 3:0-Erfolg gegen den PSV Halle die Anzahl an Eigenfehlern so gering wie möglich hält. Allen voran in der Annahme müssen die Ihlestädter gegen Kapitän Christian Herschbach und Co. hochkonzentriert agieren.
Quelle: Volksstimme

1.Herren,5.12.2012

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