Endlich wieder Heimspieltag!

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Nach nunmehr 5 Auswärtsspielen in Folge wird am 08.12.2018 um 18.00 Uhr in der Sporthölle Burg Süd das letzte Heimspiel vor der Weihnachtspause angepfiffen. Gegner in dieser Partie ist der USC Magdeburg II. Die Burger Volleyballer sind in diesem Spiel klar die Favoriten, da die Magdeburger seit der Saison 2014/2015 bisher kein Spiel gewinnen konnten. Im Interview sprach Bianka Müller mit Stephan Bittigau über das anstehende Heimspiel und wie er zum Burger VC 99 gekommen ist.

 

 

Am Samstag spielt ihr zu Hause gegen USC Magdeburg II. Euer Gegner hat bisher kein Spiel gegen euch gewinnen können. Was erwartest du von diesem Spiel?

 

 

Stephan Bittigau

USC Magdeburg II ist in meinen Augen teilweise unbequem zu spielen. In der Hinrunde hatten wir unnötig einen Satz abgegeben, was bedingt durch eine schlechte Annahme und Feldabwehr bzw. allgemein im Zusammenspiel war. USC Magdeburg II spielt guten Volleyball, doch ich bin der Meinung, dass es für uns kein Problem werden sollte. Zu Hause müssen wir das Spiel mit 3:0 Sätzen gewinnen. Wir dürfen uns nur nicht von eigenen Fehlern oder aus unserer Sicht falschen Schiedsrichterentscheidungen verrückt machen lassen. Meistens spielen wir den ersten Satz sehr konsequent, aber scheinen den Schwung dann nach Abpfiff auf dem Feld zu lassen und bekommen dadurch im zweiten Satz oft Probleme, daran müssen wir eben noch arbeiten, dass wir den Schwung aus einem erfolgreichen Beginn über das gesamte Spiel behalten.

 

 

 

Wie sehr freust du dich auf dieses Heimspiel, gerade nach den vielen Auswärtsspielen in den letzten Wochen?

 

 

Stephan Bittigau

Ich hoffe mal, dass ich dabei sein kann. Heimspiele sind einfach klasse. In unserer Halle herrscht immer eine gute Atmosphäre, die Leute kennen einen und sprechen einen auch an, obwohl ich erst seit 1,5 Jahre für den Burger VC 99 spiele. Mindestens 100 Zuschauer sind immer in der Halle. Ich hoffe auf rege Beteiligung, damit wir mit 2 Siegen in der Rückrunde in die Weihnachtspause gehen können. Zu Hause ist es für die Zuschauer natürlich schöner, wenn wir einen 3:0 Sieg schaffen. Danach können sie bei uns noch einen Glühwein trinken und vielleicht noch den Abend auf dem Burger Weihnachtsmarkt ausklingen lassen.

 

 

 

Du hast zu Letzt beim SV Altenweddingen gespielt und gehörst seit 2017 zum Team des Burger VC 99. Wie kam es zu diesem Wechsel?

 

 

Stephan Bittigau

Aufgrund von Knieproblemen und auch aufgrund meines Jobs konnte ich ein Jahr kein Volleyball spielen. Doch ich wollte irgendwann wieder Volleyball spielen. Durch Freunde und Kollegen bin ich dann zum SV Altenweddingen gegangen. Der Verein spielte in der Magdeburger Stadtoberliga. Der Vorteil war zu diesem Zeitpunkt für mich, dass die Punktspiele in der Woche waren und auch nur einmal in der Woche trainiert wurde. Dennis Raab hatte mich dann beim Reformcup gesehen und mich dann eben angesprochen. Da ich mich wieder relativ fit fühlte, bin ich zum Burger VC 99 gewechselt.

 

 

 

Wie hast du dich im Team eingelebt?

 

 

Stephan Bittigau

Ich finde es immer schön mit den Jungs zu spielen. Die Mannschaft ist ein schönes Gefüge. Dies merkt man auch noch nach den Spielen. Wir sitzen dann noch länger zusammen, auch wenn es nur das obligatorische Bier ist. Auf jeden Fall können wir uns in die Augen schauen und über alles sprechen, wie Kumpels eben. Wir treffen uns jetzt nicht nur zum Spielen, weil wir im selben Verein sind, sondern wir sind Freunde, die eben Volleyball spielen. Ich denke, ich habe mich gut integriert, fühle mich gut aufgehoben und akzeptiert.

 

c/o Bianka Müller

1.Herren, Allgemein,6.12.2018

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